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Presse



Hier erhalten Sie Ausschnitte aus erschienenen Artikeln über die Altstadt-Stiftung sowie das Bürgerkomitee. Für den ausführlichen Artikel klicken Sie bitte auf den jeweiligen Titel.



Giebel & Traufen, 49, April 2011

Herbert-Ewe-Stiftung unterstützt die Wiederherstellung der Mehmelorgel in St. Jakobi


Seit der Gründung im September 2009 hat sich die Herbert-Ewe-Stiftung positiv ent-wickelt: das Stiftungskapital hat sich um ca. 40% erhöht. Allerdings fehlte es bisher an einem konkreten Projekt. Nun hat der Vorstand beschlossen, dass sich die Stif-tung für die Wiederherstellung der Mehmelorgel in der Kulturkirche St. Jakobi stark macht.



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 31. August 2009

Herbert-Ewe-Stiftung in Stralsund gegründet


"Die Stralsunder Altstadt braucht eine starke Lobby. Denn nach wie vor sind wertvolle Bürgerhäuser und historische Bausubstanz von Verfall und Abriss bedroht. Auch wenn sich das Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ in den 20 Jahren seines Bestehens oftmals erfolgreich gegen Eigennutz und Spekulantenmentalität durchsetzen konnte, „das Flächendenkmal und Unesco-Welterbe Altstadt ist auf langfristige und wirkungsvolle Hilfe angewiesen.“ Dies machte Rupert Eilsberger anlässlich der Gründung der Herbert-Ewe-Stiftung zur Rettung und Pflege der Altstadt deutlich."



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 22./23. August 2009

Ewe-Stiftung vor der Gründung


„Der Grundstein wird mit dem Nachlass einer älteren Dame gelegt. 100 000 Euro stehen als finanzielles Fundament zur Verfügung. „Künftige Zustifter werden auf Wunsch einen Eintrag auf einer entsprechenden Tafel erhalten, die im Eingangsbereich der Kulturkirche St. Jakobi angebracht wird“, hofft Bartels auf eine rege Beteiligung. Das geschichtsträchtige Gotteshaus soll nicht nur das symbolische Dach der Stiftung werden. Hier wird am 28. August um 17.30 Uhr auch die Gründung der Herbert-Ewe-Stiftung vollzogen.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Rügen, 14. August 2009

Bürgerkomitee gründet Altstadtstiftung


„Für das  Auftreten der neuen Stiftung in der Öffentlichkeit wurde vom in Bergen auf Rügen ansässigen Druckhof Gampe [..] ein einprägsames Logo [...] entwickelt und kreiert. Dazu gehört auch eine informative Begleitbroschüre zur Stiftungsgründung, in der Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel mit einem Grußwort vertreten ist.“



Giebel & Traufen, 44, August 2009

Stiftungsgründung und Versammlung


„Die auf der letzten Mitgliederversammlung beschlossene Gründung einer Stiftung soll jetzt in Zusammenhang mit der nächsten Mitgliederversammlung am 28. August, 17:30 Uhr, in der Kulturkirche St. Jakobi stattfinden.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 22. April 2009

Neue Wege für Altstadt-Stiftung


„Ganz neue Wege schlägt das Bürgerkomitee bei der Gründung der Herbert-Ewe-Stiftung Altstadt Stralsund ein: Der Verein hat das Schweriner Innenministerium davon überzeugt, dass erstmals im Land eine sogenannte „fakultative Verbrauchsstiftung“ zugelassen wird.
Das bedeutet, dass über die Zinserträge hinaus jedes Jahr ein geringer Prozentsatz des Kapitals für denkmalpflegerische Projekte ausgegeben werden kann – aber nicht muss. Auf diese Weise sichert der Verein einerseits die Langlebigkeit der Stiftung, eröffnet sich aber andererseits auch die Möglichkeit, größere Vorhaben zu unterstützen.“



Giebel & Traufen, 43, April 2009

Stiftungsgründung: Zwischeninformation


Bundeskanzlerin Frau Merkel, die ja hier ihren Wahlkreis hat, hat bereits zugesagt, für die Publikation der Stiftung etwas zu schreiben.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 19. Februar 2009

Altstadt-Stiftung lädt Kanzlerin Merkel ein


„Keine geringere als Bundeskanzlerin Angela Merkel soll zur Gründungsversammlung der Altstadt-Stiftung eingeladen werden, deren Bildung das Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ im vorigen Sommer beschlossen hat.“



Giebel & Traufen, 42, Dezember 2008

Die Stiftungsgründung – Ein Zwischenbericht


„Inzwischen ist auf der Grundlage von Unterlagen aus dem Innenministerium MV ein Satzungsentwurf erarbeitet wurden und auch ein Entwurf für ein Stiftungsgeschäft. Mit letzterem verpflichtet sich der Stiftungsgeber (das Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt Stralsund“ e.V.) einen Betrag als Stiftungsvermögen bereit zustellen. Beide Dokumente werden gegenwärtig in Vorstand und Beirat diskutiert.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 13. November 2008

Altstadt-Stiftung wird vorbereitet


„Das Bürgerkomitee „Rettet die Altstadt“ geht mit Hochdruck an die Gründung einer eigenen Stiftung. Mit dem Rückenwind des eindeutigen Mitgliederbeschlusses von Mitte August (die OZ berichtete), soll eine vierköpfige „Einsatztruppe“ Ideen zusammentragen und einen werbewirksamen Auftritt der Stiftung vorbereiten, beschloss der frischgewählte Vorstand. „Wir wollen mit einem fertigen Produkt in die Öffentlichkeit gehen, um möglichst schnell Zustifter zu gewinnen“ bekräftigte Vereinsschatzmeister Andreas Wierth.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 01. September 2008

Altstadt-Stiftung beschlossen


„Mit eindeutiger Mehrheit beschlossen die Mitglieder des Bürgerkomitees „Rettet die Altstadt Stralsund“ am Wochenende die Gründung einer eigenen Stiftung. Sie soll nach dem Gründungspräsidenten des Vereins, Herbert Ewe, benannt werden. Die Zinserträge sollen die Arbeit auf lange Sicht sichern. Man hofft nun auf zahlreiche Zustifter, um das Stammkapital binnen 3 Jahren mindestens zu verdoppeln, so das Ziel des Vorstandes.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 27. August 2008

Mitglieder des Bürgerkomitees entscheiden über Altstadt-Stiftung


„Doch auch die Diskussionen über die Gründung einer Altstadt-Stiftung und die Neuwahl des Vorstandes dürften zum Interesse beitragen. Wie die OZ berichtete, debattiert das Bürgerkomitee seit Monaten über die Idee, einen großen Teil der Barschaft des Vereins in einer Stiftung festzulegen und die Finanzierung der Arbeit damit langfristig zu sichern. Außerdem will man damit dem Finanzamt Rechnung tragen, das den Kassenbestand des Vereins als zu hoch anmahnte.“



Giebel & Traufen, 41, August 2008

Stiftungsgründung? – Zur Stiftungsgründung: Sachstand


Der Vorstand hat sich deshalb entschlossen der Mitgliederversammlung vorzuschlagen, nur dann eine Stiftungsgründung in Betracht zu ziehen, wenn mindestens 2/3 der anwesenden Mitglieder dafür stimmen. Sollte dieses Quorum nicht erreicht werden, werden wir keine Stiftung gründen.“



Giebel & Traufen, 40, Mai 2008

Stiftung – JA oder NEIN


„Ob tatsächlich eine Stiftung gegründet wird, darüber muss allerdings erst die nächste Mitgliederversammlung entscheiden. Schon jetzt allerdings erscheint es angezeigt, eine vorläufige Meinung der Mitglieder und Spender einzuholen. Dieser Zeitung liegt deshalb eine Antwortkarte bei, auf der Sie uns Ihre Meinung zu einer Stiftungsgründung mitteilen sollten.“



Ostsee-Zeitung, Regionalteil Stralsunder Zeitung, 08/09. März 2008

Stiftung für Altstadt geplant


„Die Bürgerinitiative, die sich für den Erhalt der historischen Bausubstanz in der Altstadt einsetzt, verfügt dank einer Erbschaft momentan über einige Geldmittel, so dass sie insbesondere private Bauherren mit kleineren Förderungen unterstützen kann. Nun gab es bereits Fingerzeige aus dem Finanzamt, dass der Kassenbestand für einen gemeinnützigen Verein zu hoch erscheine, berichtete der Vorstand.
Deshalb diskutiert man seit einigen Monaten die Möglichkeit, das Geld in Form einer gemeinnützigen Stiftung anzulegen und mit den Zinsen weiterhin restauratorische Arbeiten an alten Häusern zu unterstützen. Das birgt vor allem steuerrechtliche Vorteile. Doch es gibt auch kritische Stimmen. Einige Vorstandsmitglieder sind von dem Modell nicht überzeugt und würden die Mittel lieber schnellstens an Bauherren weiterreichen.“



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